„Seit endlich mal auf Eure Gegner sauer.“

Der SPD-Vorstand betreibt auch einen Twitter-Account. Und läßt dort Folgendes zum Thema Urheberrecht/Upload-Filter verlauten, nachdem der Vorwurf laut wird, daß die SPD entgegen ihren Ankündigungen für die entsprechende Gesetzesreform gestimmt habe:

Der Imperativ von „sein“ lautet natürlich „sei“ bzw. „seid“. Das Wort „seit“ ist eine Präposition – oder eine Konjunktion, die einen Temporalsatz einleitet. So z.B.:

– „seit der Wiedervereinigung“
– „Seit ich AfD wähle, werde ich überall als böser Nazi geschmäht.“

So ein Twitter-Account wird normalerweise von Medienprofis oder Partei-Mitarbeitern betrieben, also in aller Regel Leute mit Abitur und Studium.

Auch wenn die SPD heutzutage eine überakademisierte Schnöselpartei mit besonderem Faible für sinnfreie, pseudoprogressive linke Gesinnungsethik wie Gender-Wahn und Frauenquoten ist, so täte ihr ein bißchen mehr Bildung in Sachen Rechtschreibung doch durchaus gut. Akademisierung muß nichts Schlechtes sein.

So formuliert es ein weiterer Twitterer in diesem Strang:

Dieser Twitterer beherrscht immerhin die Flexion des Verbes „sein“, wie man sieht. Dafür hat er ein problematisches Verhältnis zur Kommasetzung und leidet an der um sich greifenden Plural-Legasthenie:

eure Wurzeln und die Herkunft der Partei ist euch scheißegal geworden.

Alles in allem eine deprimierende Rechtschreib-Performance.

Lustigerweise ist auch zwei anderen Rechtschreib-Taliban der laxe Umgang mit dem Imperativ von „sein“ aufgefallen. Ich bin also nicht alleine:

Die Seite seitseid.de kannte ich bis dahin noch nicht. Sie klärt etwas weniger abstrakt als ich hier über den Unterschied von „seid“ und „seit“ auf.

Auf der Seite findet man auch noch Links zu anderen typischen Rechtschreibproblemen unserer Zeit.

Möge die SPD fürderhin ihre Volksnähe anders zum Ausdruck bringen als durch bildungsfernes Chantal-Deutsch. Ein Ende von „Gleichstellung“, Genderwahn, Islamunterwerfung, Asylwahn und Schuldkult wäre schon mal ein Schritt in die richtige Richtung.

Schon wieder Sawsan Chebli – diesmal: „emphatisch“

Sawsan Chebli ist eine äußerst kompetente Quoten-Migrantin und Quoten-Frau der SPD, welche sie zuerst ins Außenministerium hievte, später in den Berliner Senat, wo sie nun Staatsekretärin für Internationales, Fremdenfreundlichkeit und allerlei anderes Gedöns ist.

Das Internet müllt sie regelmäßig mit ihren Betroffenheits- und Ponyhof-Tweets voll, sodaß das W3-Konsortium bereits nach einem sicheren Endlager für den hochgiftigen Sondermüll Cheblis suchen läßt, damit die Funktionsfähigkeit des Internet halbwegs gewährleistet bleibt.

Chebli ist ein Alptraum für Verfechterinnen und Verfechter der Gender-Theorie, da sie nahezu jedes Klischee über Frauen in der Politik und im allgemeinen bestätigt. Wie es sich für eine ordentliche Quotenfrau gehört, hat sie auch Probleme, zwischen den Amtsbezeichnungen „Bundespräsident“, „Bundestagspräsident“ und „Bundesratspräsident“ zu unterscheiden.

Ihr jüngster Tweet geht so:

 

 

Aus mir unerfindlichen Gründen hat es sich in bildungsfernen Schichten zunehmend eingebürgert, das Wort „empathisch“ systematisch falschzuschreiben und seiner Bedeutung zu berauben. Wie sich leicht erkennen läßt, geht dieses Wort auf „Pathos“ (Leid, Schmerz) zurück.

Es gibt also eine leichte Eselsbrücke, um „empathisch“ tatsächlich korrekt zu schreiben und das h an der richtigen Stelle zu platzieren. „Empathisch“ heißt übrigens „mitfühlend“, „mitleidend“, wohingegen „emphatisch“ einfach nur „betont“ heißt. Im übertragenen Sinne auch „enthusiastisch“, „engagiert“.

Chebli könnte sich in diesem Fall noch herausreden, da ihr Tweet auch mit dem Wort „emphatisch“ noch halbwegs Sinn ergeben würde. Aus dem Kontext ergibt sich aber, daß sie aller Wahrscheinlichkeit nach doch „empathisch“ meinte.

Gönnen wir uns zum Abschluß dieses gehässigen, frauen- und migrantenfeindlichen, wenn nicht gar sexistischen Artikels noch ein schönes Video mit Sawsan Chebli und weisen freundlich darauf hin, daß man sich zum Thema Chemnitz auch auf alternativen Webseiten informieren kann:

„Tradition des bösen Knecht Ruprechts“

Wenn die Öffentlich-Rechtlichen in Zeiten des Asyl- und Genderwahns schon keine neutrale Berichterstattung mehr hinkriegen, so erwartet man doch wenigstens, daß die deutsche Sprache gepflegt wird.

Soeben erblickte ich in einem Forum, in dem über die Grünen abgelästert wird, folgenden Tweet:

 

 

Natürlich hat die grüne Frau einen Knall. Schockiert hat mich aber vielmehr das Chantal-Deutsch der „Heute“-Redaktion. Wie verkümmert muß das Sprachzentrum im Hirn eines Menschen sein, wenn er derartig antiautoritär mit dem Genitiv verfährt wie der Ersteller des obigen Tweets?

Man kann ja noch so sehr argumentieren, daß „Knecht Ruprecht“ ein stehender Begriff sei, bescheuert hört sich der bildungsferne Pauschalgenitiv trotzdem an.

Wie schön wäre es, wenn der „Heute“-Twitterer von der Tradition des Knechts Ruprecht geschrieben hätte.

Ist das heutzutage wirklich so schwer? Und wie peinlich und banausenhaft wirkt dieses ZDF-Deutsch?

Deutschland war mal eine Kulturnation. Und man kann sich kaum vorstellen, daß jemand vor den Siebzigerjahren oder erst recht im 19. Jahrhundert einen derartig dilettantischen Genitiv von „Knecht Ruprecht“ gebildet hätte.

Was ist aus der Sprachintelligenz geworden, wenn deutsche Muttersprachler nicht mehr in der Lage sind, die sprachliche Struktur hinter „Knecht Ruprecht“ zu verstehen?

Ziehen wir eine Parallele, indem wir uns „Präsident Trump“ zur Brust nehmen. Würde ein ZDF-Praktikant hier allen Ernstes z.B. von der feierlichen Inauguration des Präsident Trumps schreiben?

Das müßte er jedenfalls, wenn er es genauso anstellt wie bei Knecht Ruprecht.

Friseurin, Friseuse, Friseusin – Sawsan Chebli und die deutsche Sprache

Sawsan Chebli ist eine schlecht integrierte Tochter palästinensischer Flüchtlinge, die regelmäßig durch abstruse bis zweifelhafte Aussagen auffällt. Mal schlägt sie einen Pflichtbesuch im KZ vor, mal kreiert sie phantasievoll ein traumatisches Erlebnis von „Sexismus“.

In jedem Fall kann man sicher sein, daß der Schwachsinnsseismograph bei ihren Wortmeldungen regelmäßig nach oben ausschlägt. Ist sie doch eine mehrfache Quotendame für die SPD – Frau, Muselmanin, jung.

Einzig in Sachen Sprache scheint Chebli gut assimiliert zu sein. Denn ihrem Intellekt entsprechend haut sie hier eine wunderbare Kostprobe Chantal-Deutsch heraus:

„Friseur“ kommt aus dem Französischen. Die weibliche Form heißt hier in Deutschland „Friseurin“. Die französische Variante wäre „Friseuse“. Kann man auch sagen. Man denke nur an die „Fritteuse“. „Friseusin“ aber ist Nonsens und quasi doppelt gegendertes Diversity-Deutsch.

Vielleicht ist dieser Fauxpas auch nur ein raffinierter Annäherungsversuch an die frühere SPD-Wählerschaft. Das unbedarfte „Friseusin“ entspricht bester proletarischer Unbedarftheit und der Diktion bildungsferner Schichten.

Vielleicht kriegt Chebli ja demnächst einen Integrations-Bambi.